Blogschreiber's Blog

Mon Dec 14

Erinnerungen werden wach

Seit mehreren Jahren wohne ich nicht mehr zu Hause. Meine Eltern sehe ich deswegen nur noch etwa einmal pro Woche. Für mich ist es immer wieder schön, in mein Elternhaus zurückzukehren. Schließlich hängen daran zahllose Kindheitserinnerungen. Erst neulich ist mir bewusst geworden, wie sehr ich die alten Zeiten vermisse.

Als ich nämlich vergangenen Sonntag zu Hause war, habe ich mit meinen Eltern Monopoly gespielt. Früher war das eine Art Tradition. Sonntagabends schalteten wir den Fernseher nie an, sondern machten immer einen Spielabend. Die Spiele, mit denen wir uns beschäftigten, waren grundverschieden. Egal, ob Ratespiele, Würfelspiele, Brettspiele oder Kartenspiele: Ich glaube, wir hatten alles da, was der Markt hergab. Jeder von uns war mit Begeisterung dabei. Meine Mutter war besonders ehrgeizig. Sie versuchte, stets zu gewinnen. Vor allem mein Vater durfte auf gar keinen Fall besser sein als sie. Mein Vater dagegen nahm die Spielregeln nie ganz ernst, was meine Mutter natürlich regelmäßig zum Zurechtweisen veranlasste. Mein Bruder war immer der Ruhige unter uns. Still und heimlich holte er sich Punkte und gewann das eine oder andere Spiel, ohne dass wir vorher mitbekommen hatten, dass er kurz vor dem Ziel war.

Als ich vergangenen Sonntag mit meinen Eltern spielte, wurden diese ganzen Erinnerungen wieder wach. Auch meinen Eltern ist aufgefallen, dass ihnen die gemeinsame Zeit fehlt, seitdem sowohl ich als auch mein Bruder aus dem Haus sind. Wir haben uns vorgenommen, Spielabende wieder zur Tradition werden zu lassen. Jede Woche werden wir es bestimmt nicht schaffen, aber vielleicht gelingt es uns, einmal im Monat gemeinsam zu spielen.

Schutz für Handys

Es war nett verpackt und strahlte mich geradezu an, als ich es zu meinem Geburtstag aus der Verpackung holte:  Mein neues Smartphone. Mein Freund hatte meinen Wunsch erhört und mir zum Geburtstag eines dieser schicken Handys geschenkt, die man unterwegs auch für Emails und Navigation per Touchscreen nutzen kann. Leider holte sich mein neues Smartphone aber schon nach einer Woche den ersten Kratzer auf dem Display ab.

Ich hatte mich mit Freundinnen zum Kino verabredet und mein neues Smartphone einfach so in die Handtasche geworfen. Dort lagerten auch meine Wohnungsschlüssel und hinterließen mit einem breiten Katzer ihre Spuren. Ich war ziemlich verärgert, als ich nach dem Kino nach Hause kam und den breiten Kratzer auf dem Display entdeckte, der sich fast über die gesamte Fläche zog. Auch mein Freund reagierte sauer, da er für mein Smartphone nicht gerade wenig bezahlt hatte.

Gleich am nächsten Tag habe ich dann gemeinsam mit meinem lädierten Handy den örtlichen Händler mit Reparaturdienst aufgesucht. Sein Preis für den Tausch des Displays trieb mir sogleich den Schweiß auf die Stirn. Da ich noch länger etwas von meinem neuen Smartphone haben wollte, biss ich jedoch in den sauren Apfel und ließ das beschädigte Display gleich austauschen. Der Händler empfahl mir beim Abholen des Gerätes dann eine Displayschutzfolie, damit mein Smartphone zukünftig von Kratzern verschont bleibt. Bei Displayschutzfolien handelt es sich um durchsichtige Folien für Handys und Smartphones, die auf das Gerät aufgeklebt werden. Damit könne ich das Handy sogar ohne Kratzer-Gefahr in der Tasche verschwinden lassen, so der Händler.

Wed Dec 9

Der erste Computer meiner Oma

Meine Oma ist schon 75 Jahre alt, dennoch ist sie noch topfit. Vor kurzem hatte sie Geburtstag, und als sie mir und dem Rest der Familie ihren Wunsch mitteilte, staunten wir nicht schlecht. Sie bestand tatsächlich auf einen eigenen Computer. Ich finde es eigentlich total klasse, das meine Oma sich in ihrem Alter noch für neumodische, technische Geräte interessiert, so nennt sie diese. Mein Bruder kennt sich mit Computern aus, er arbeitet in einer großen Firma, welche sich auf professionelle Suchmaschinenoptimierung spezialisiert hat. Er machte sich auf den Weg, um einen passenden PC für unsere liebe Oma zu kaufen. Er entschied sich letztendlich für einen extra großen Monitor, und für eine große Tastatur, weil unsere Großmutter nicht mehr die schärfsten Augen hat, und dennoch alles finden und lesen soll. Als der große Tag gekommen war, freute sie sich wie ein kleines Kind dem man eine neue Puppe schenkte. Sie wollte nicht einmal mehr ihren Kuchen aufessen, sie konnte es überhaupt nicht erwarten, bis wir den Computer endlich angeschlossen hatten. Einige Zeit vorher habe ich auch schon einen Internetanbieter für sie herausgesucht und angemeldet, so konnte es gleich mit dem Surfen los gehen. Ich bin sowas von begeistert von meiner Oma, sie hatte innerhalb kürzester Zeit alle Grundkenntnisse verstanden. Als wir am Abend ihres Geburtstags nach Hause fuhren, setzte sie sich noch an den PC um im Internet zu stöbern, sie wollte nichts anderes mehr. Wenn ich daran zurück denke, wie lange ich gebraucht habe bis ich alles verstanden habe, dann kann ich echt stolz auf sie sein.

Mon Dec 7

Server ohne Rechner?

In unserem Unternehmen haben wir in letzter Zeit immer mehr das Problem, dass unser Server es nicht schafft, viele Anfragen auf einmal zu bearbeiten. Man sollte dazu sagen, dass ich nur ein kleines Unternehmen habe, und meinen Druckerpool an den Server angeschlossen habe. Es wurde so aufgebaut, damit man auf jedem Drucker arbeiten kann, auch wenn andere Arbeitsstationen abgeschaltet sind.

Aufgrund der sinkenden Leistung schaute ich mich also nach einer neuen Lösung um. Die Option, einen weiteren Server anzuschaffen, hatte ich wegen Kosten und Platzmangel nicht. Das Problem dabei war aber auch, dass ich durchaus einen weiteren Server hätte gebrauchen können. Die Lösung fand ich dann in einem Forum: Virtuelle Server. Ein virtueller Server ist ein Programm, das ein Betriebssystem simulieren kann, das sich dann auch wie ein solches verhält. Das praktische daran ist, dass auch viele virtuelle Server auf einem Computer betrieben werden können, was mir meine Sorgen ziemlich abnahm.

Nach ein paar Tagen kaufte ich mir ein Programm zum Erstellen und Betrieb von virtuellen Servern. Ich installierte die Software und fing an, mir zwei Server einzurichten. Nach ein paar Einstellungen funktionierte der Druckserver, ein paar Stunden später funktionierte auch endlich meine Software auf dem zweiten Server. Diesen wollte ich als reinen Datenspeicher und Programmserver nutzen. Ein paar Wochen später kann ich immer noch ein rundum positives Fazit aus meiner Anschaffung  ziehen: keine weiteren Kosten, die beiden Systeme sind sehr schnell geblieben und tun ihre Arbeit sehr gut. Beide Systeme habe ich mittlerweile weiter an ihre Aufgaben angepasst, damit sie irgendwann optimal arbeiten können.

Mon Nov 30

Mit dem Auto quer durchs Land

Meine Freundin erzählte mir, dass sie im vergangenen Sommer einen ganz anderen Spanienurlaub als sonst verbracht hat. Anstatt sich in ein Flugzeug zu setzen, sich mit dem Bus zum Hotel in Spanien bringen zu lassen und dann die restlichen Tage nichts zu machen, ist sie gemeinsam mit ihrem Freund mit dem Auto quer durch Spanien gefahren. Übernachtet haben sie auf irgendwelchen Campingplätzen oder wild in ihrem Fahrzeug, jeden Tag haben sie einen anderen Ort gesehen. Sie sind während der Reise von der Atlantik- zur Mittelmeerküste gekommen und haben mehrere große Städte gesehen. Und das Beste daran: Der Urlaub war wahnsinnig billig.

Ich habe vor ihrer Erzählung noch nie über eine derartige Reise nachgedacht. Wenn ich Urlaub in Spanien gemacht habe, bin ich bislang immer den gewöhnlichen Weg gegangen. Im Internet habe ich mir Orte und ihre Beschreibungen angeschaut und die verschiedenen Hotels in Spanien miteinander verglichen, bevor ich meine Pauschalreise gebucht habe. Eigentlich ist das schade, denn vom Land habe ich so kaum etwas gesehen. Vielleicht werde ich mir im kommenden Sommer meine Freundin als Vorbild nehmen und auch mit dem Auto aufbrechen. An sich würde mir das sogar doppelt gelegen kommen. Denn auf diese Art und Weise könnte ich einen schönen Urlaub verbringen, der mich kaum etwas kostet.

Fri Nov 27

Langeweile an der Uni

An der Uni besuche ich zurzeit ein Seminar zum Thema Urheberrecht. In meinem Studiengang ist es Pflicht, eine derartige Veranstaltung zu belegen. Ich habe sie so weit es ging nach hinten geschoben. Ich wusste, dass sie eine echte Qual wird.

Wie sich jetzt herausgestellt hat, hatte ich Recht. Die wöchentlichen zwei Stunden fühlen sich an wie eine halbe Ewigkeit. Unser Dozent, der sich stolz als Rechtsanwalt Leipzig vorgestellt hat, schafft es, uns selbst bei halbwegs interessanten Themen einzuschläfern. Das liegt vor allem an seiner monotonen Erzählweise. Er betont jedes Wort gleich, am Ende des Satzes gibt es keine Steigerungen. Alles, was er sagt, klingt wie geschrieben. Er spricht perfektes Hochdeutsch und bietet so nicht einmal einen winzigen Anhaltspunkt, um sich auf irgendeine Art und Weise mit ihm identifizieren zu können. Hinzu kommt, dass er mit Fachbegriffen und Paragrafen um sich wirft. Ihm scheint es egal zu sein, dass wir Laien sind und uns eigentlich mit Medien beschäftigen. Am Anfang der Veranstaltung war ich konzentriert und habe versucht, seinen Ausführungen zu folgen. Ich hatte keine Chance.

Mittlerweile ist es so, dass alle schon zum Seminarbeginn abschalten. Da sowieso niemand versteht, was er uns mitteilen will, gibt sich niemand mehr Mühe. Stattdessen blicken alle starr aus dem Fenster, kritzeln ihre Blöcke voll und hoffen, dass die zwei Stunden so schnell wie möglich vorbeigehen.

Ein bisschen Angst habe ich allerdings schon. Denn am Ende des Semesters schreiben wir eine Klausur. Die Durchfallrate war in den letzten Jahren immer sehr hoch. Und wenn ich ehrlich bin, weiß auch ich noch nicht, wie ich diesen Test jemals bestehen soll.

Tue Nov 24

Meine Handtaschen und ich

Jede Frau liebt und bracht Handtaschen, so jedenfalls meine Meinung. Auch für mich wurde es mal wieder Zeit, eine neue Ledertasche zu kaufen, denn die Qualität meiner alten Handtasche neigte sich dem Ende zu. Schnell also lief ich in die Stadt und schaute mich in den gängigsten Ledergeschäften um. Ohne Erfolg. Irgendwie war nicht das richtige dabei. Ich suchte etwas Echtes, sprich eine Tasche aus Leder, des Weiteren sollte diese Tasche schon eine ausgefallene Farbe haben, ein tolles Design aufweisen und zuletzt auch noch günstig sein. Ich weiß, sehr hohe Anforderungen, aber es war möglich. Nachdem ich in der Stadt nicht fündig wurde, habe ich mich abends vors Internet geschmissen und dort nach Umhängetaschen gesucht. Meine Recherchen führten mich ziemlich schnell zu Betty Barclay Taschen. Diese Taschen hatten einfach irgendetwas Besonderes, hatten Stil, waren aus echtem Leder und vor allem zwar teuer, aber nicht zu teuer. Kurzerhand bestellte ich also eine dieser unglaublichen Betty Barclay Handtaschen und nunmehr bin ich Besitzerin einer einmaligen Tasche. Einmalig natürlich in dem Sinne, als dass diese einfach glamourös und stilvoll ausschaut, zwar in Massenherstellung hergestellt wurde, aber irgendwie aussieht wie eine einzigartige Designertasche. Was will ich mehr. Wenn die Qualität jetzt auch noch stimmt und die Tasche nicht in zwei Monaten die ersten „Mängel“ aufweist, dann bin ich vollends glücklich. Allerdings gehe ich davon aus, dass bei dem Preis auch die Qualität stimmen wird, nicht umsonst hat man diese Preise schließlich festgelegt. Ich für meinen Teil werde jedenfalls immer wieder so viel Geld darin investieren, denn Qualität hat ihren Preis.

Thu Nov 19

Besondere Berufe

Heutzutage gibt es ja wirklich eine Vielzahl von Berufen, welche man erlernen kann, bei der großen Auswahl ist garantiert für jeden etwas Passendes dabei. Ich habe meine Ausbildung als Kindergärtnerin gemacht, und arbeite auch seit dem in diesem Beruf. Wenn man sich mal intensiv Gedanken macht merkt man, daß es einige besondere Berufe gibt, mit denen manche Leute ihr Geld verdienen. Letztens war ich mit meinem Freund auf dem Weihnachtsmarkt, wo wir unter Anderem auch einen Hellseher gesehen haben. Ich persönlich glaube ja auch nicht an das Hellsehen, und eigentlich gibt es auch keine Beweise dafür, daß es Menschen mit übersinnlichen Fähigkeiten gibt. Heutzutage gibt es eine große Anzahl von Wahrsagern, also muß es ja eine Menge Menschen geben, die daran glauben. Diese Hellseher bieten meistens die erste Sitzung kostenlos an, so gelingt es ihnen neue potentielle Kunden zu gewinnen. Ich kann mir nur schwer vorstellen, daß man mit diesem Beruf viel Geld verdienen, und davon leben kann.  Ich werde wahrscheinlich auch nie erfahren, welches Geheimnis dahinter steckt. Wenn ich mir noch einen anderen tollen Beruf aussuchen könnte, würde ich gern als Tester arbeiten. Es gibt doch nichts Einfacheres, als den ganzen Tag irgendwelche Sachen auszuprobieren und dann dafür noch Geld zu bekommen. Natürlich gibt es auch Jobs, welche ich niemals machen würde, beispielsweise Pathologe, oder Chirurg, ich kann kein Blut sehen, und beim Anblick von Innereien wird mir schlecht. Ich bewundere die Menschen, welche diese Berufe ausüben, es gehört schon eine Menge Mut dazu. Ich bleib lieber bei meinen Kindern, die ich im Kindergarten betreue, ich liebe die Kleinen über Alles, und genau deswegen hab ich mich für den Beruf als Kindergärtnerin entschieden.

Tue Nov 17

Finanziell übernommen

Eine gute Bekannte von mir hat sich finanziell etwas übernommen. Sie musste immer die neuesten Klamotten und Trendprodukte haben und wenn das Konto leer war, hat sie eben über Kredit finanziert. Lange Zeit funktionierte das auch prima. Sie war reich verheiratet gewesen und über Geld wurde nicht gesprochen, sondern es wurde einfach nach Belieben ausgegeben.

Plötzlich hatte sie festgestellt, dass sie ihren vielen Zahlungsverpflichtungen gar nicht mehr in vollem Umfang nachkommen konnte. Nun war guter Rat teuer und weil sie dafür kein Geld hatte, kam sie halt zu mir. Ich hatte schon hin und wieder Freunde in finanziellen Schwierigkeiten mit hilfreichen Tipps zur Seite stehen können. Die beruhten überwiegend aus persönlichen Erfahrungen. Ich sagte ihr, sie solle doch mal eine Liste aufstellen, welche Verbindlichkeiten sie wo noch hat. Dann schauen wir, wie wir die Rückzahlungen optimieren können. Bei unserem nächsten Treffen brachte sie dann die Aufstellung mit. Meine Güte, das war ja wirklich recht heftig, aber nicht unrettbar. Allerdings setzte es einiges an Selbstbeherrschung ihrerseits voraus. Auf ihr Argument sie wäre so leicht verführbar bei tollen Angeboten, schlug ich ihr vor, ihre Kreditkarten in Verwahrung zu nehmen.

Dann unterbreitete ich ihr den Vorschlag, die Kreditangebote der Banken auf besonders günstige Kredite hin zu durchforsten. Bei ihrem Einkommen sollte es möglich sein, einen Kredit in entsprechender Höhe zu bekommen. Damit könnte sie auf einen Schlag ihre Zahlungsverpflichtungen ablösen und muss nur noch einen Kredit bedienen. Das ist dann doch wesentlich übersichtlicher. Ich selber hatte das auch schon einmal so gehandhabt und  damit sehr gute Erfahrungen gemacht.

Fri Nov 13

Wir auf Jobsuche

Meine Freundin Anna und ich bekamen leider vor einem Monat die Kündigung ausgehändigt. Wir hatten fest damit gerechnet, dass unser Arbeitsvertrag verlängert wird und waren ganz überrascht, als der Chef die befristeten Verträge doch nicht weiterführen wollte. Mehrmals hatte er uns zugesichert, dass genug Arbeit vorhanden sei und wir auch weiterhin im Büro gebraucht würden. Nun mussten wir uns also schnell nach etwas Neuem umsehen. Anna und ich machen auch eine Fahrgemeinschaft und wollten versuchen, beide bei der gleichen Firma unterzukommen. Wir sind beide alleinerziehende Mütter und wohnen in direkter Nachbarschaft, so dass sich eine Fahrgemeinschaft ideal anbietet. Auf unserem Dorf gibt es leider keine Arbeit und wir müssen mit dem Auto mehr als 50 Kilometer in die Stadt fahren.

Von einem ehemaligen Kollegen habe ich dann gehört, dass ein großes Unternehmen neue Bürokräfte sucht – allerdings über die Zeitarbeit. Anna und ich haben uns dann bei dem entsprechenden Personaldienstleister beworben und schnell einen Vorstellungstermin bekommen. Wir waren noch nie über die Personalvermittlung beschäftigt, aber schlechter als das magere Gehalt beim alten Chef konnte die Zeitarbeit kaum ausfallen.

Wir hatten Glück und bekamen beide über die Zeitarbeit das Angebot, bei der großen Firma als Leihkräfte anzufangen. Am nächsten Montag haben wir unseren ersten Arbeitstag. Anna und ich sind schon sehr gespannt, was uns in der neuen Firma erwartet. Hoffentlich sind die Kollegen nett und wissen unsere Arbeit auch als Zeitarbeiter zu schätzen. Wenn das Betriebsklima gut ist, würden Anna und ich natürlich auch fest bei dem entleihenden Unternehmen anfangen, falls man uns einstellen würde.